Ärzte Zeitung, 09.01.2004

Sars-Verdacht bei junger Frau in China

NEU-ISENBURG (dpa). In der südchinesischen Stadt Kanton gibt es jetzt einen weiteren Sars-Verdachtsfall.

Eine 20 Jahre alte Kellnerin wurde auf die Quarantänestation eines Krankenhauses gebracht. In Hongkong hingegen bestätigte sich der Sars-Verdacht bei zwei von drei Fernsehmitarbeitern nicht.

In China gehen die Gesundheitsbehörden von Guangdong nach der Tötung von Schleichkatzen gegen weitere mögliche Überträger von Sars vor: Auch Ratten, Mäuse, Küchenschaben, Fliegen und Stechmücken sollen vernichtet werden.

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