Ärzte Zeitung online, 27.02.2009

Aktionsbündnis kämpft gegen absolutes Rauchverbot

HAMBURG (dpa). Mit einem Aktionsbündnis wollen 16 Hamburger Verbände und Institutionen gegen das geplante absolute Rauchverbot vorgehen.

Vor allem die kleinen Kneipen würden leiden, wenn es zu einem absoluten Rauchverbot komme, betonte die Präsidentin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Hamburg, Rose Pauly, am Freitag. Sie befürchtet ein massives Kneipensterben und den Verlust zahlreicher Arbeitsplätze.

Die Hansestadt plant als einziges Bundesland ein absolutes Rauchverbot. Es soll keine Sonderregelungen geben. Unter anderem hat sich auch die Hamburger Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU dem Aktionsbündnis angeschlossen. In den 15 anderen Bundesländern besteht derzeit ein relatives Rauchverbot, das gewisse Sonderregelungen zulässt.

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