Ärzte Zeitung, 10.11.2010

MHH forscht zur Gesundheit

HANNOVER (eb). Die Medizinische Hochschule Hannover ist an zwei Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung beteiligt - am Deutschen Zentrum für Lungenforschung und am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung. Eine international besetzte Expertenjury hat in dem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Hannover als einen der Standorte für die Zentren vorgeschlagen. Das BMBF hatte bereits im vergangenen Jahr zwei Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung gegründet. Damit sollen die großen Volkskrankheiten besser verstanden werden.

www.mh-hannover.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »