Mittwoch, 20. August 2014
Ärzte Zeitung online, 02.01.2013

Sicher verordnen

Neues Arznei-Bulletin ist da

Die beiden Bundesinstitute BfArM und PEI informieren zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

LANGEN. Die vierte Ausgabe 2012 des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit - Informationen aus BfArM und PEI" ist erschienen, teilt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen mit.

Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderen Risiken der intravitrealen Anwendung von Bevacizumab (Avastin®), Fluorchinolone und das potenzielle Risiko einer Netzhautablösung, Duogynon: Angeborene Fehlbildungen nach Applikation der Östrogen-Progesteron-Kombination in der Schwangerschaft - Auswertung einer retrospektiven Fallserie.

Das "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" wird von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeinsam herausgegeben.

Mit dem vierteljährlich erscheinenden Bulletin informieren beide Bundesinstitute zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

Im Mittelpunkt steht hierbei die Pharmakovigilanz - die kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Arzneimittelsicherheit vor und nach der Zulassung.

Das Bulletin enthält sowohl Beiträge zu einzelnen Arzneimitteln als auch Hintergrundinformationen zum Verständnis der Pharmakovigilanz und zur Forschung in diesem Bereich. (eb)

Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 4/2012

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Prognos-Studie: Ärzte könnten zwei Milliarden Euro mehr erwirtschaften

Die Honorarverhandlungen versprechen Spannung: Während die KBV fünf Milliarden mehr fordert, kommt eine von den Kassen beauftragte Studie zum Ergebnis: Zwei Milliarden Euro könnten eingespart werden - wenn Ärzte effizienter arbeiten würden. mehr »

Kinderlähmung: Polio-Mutation durchbricht Impfschutz

Die Poliomyelitis bleibt ein weltweites Problem: Jetzt haben Forscher ein mutiertes Virus isoliert, das den Schutz durch Impfungen erheblich unterlaufen kann. Das Virus kann auch für Deutschland ein Problem werden. mehr »

Verdachtsfälle: Ebola - Schreckgespenst in Europa

08:26 Großalarm in Berlin: Ein Ebola-Verdacht hat in einem Jobcenter für Wirbel gesorgt. Auch in Belgien und Spanien gab es Verdachtsfälle. In Westafrika steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Die WHO empfiehlt Reiseverbote für Verdachtspatienten. mehr »