Ärzte Zeitung, 25.04.2005

Neuer Ansatz zur Therapie bei M. Alzheimer

LA JOLLA (Rö). US-Mediziner haben Alzheimer-Patienten mit einer neuen Therapie mit Erfolg behandelt. Die Forscher um Mark Tuszynski von der Universität von Kalifornien in La Jolla haben in einer Phase-I-Studie den Patienten Gewebe ins Gehirn implantiert, das einen Nervenwachstumsfaktor produziert ("Nature Medicine" online).

Das Gewebe besteht aus autologen Fibroblasten, die genetisch verändert wurden, so daß sie den Wachstumsfaktor produzieren. Tests ergaben, daß sich die Gehirnaktivität verbesserte. Auch schritt die Demenz weniger schnell fort.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »