Ärzte Zeitung, 07.03.2014

Alzheimer

Biogen und Eisai entwickeln Wirkstoff-Kandidaten

TOKYO/CAMBRIDGE. Eisai und Biogen Idec wollen gemeinsam neue Arzneimittel zur Behandlung bei M. Alzheimer entwickeln und vermarkten.

Schwerpunkt der Allianz, die am Donnerstag bekannt gegeben wurde, sind die beiden Wirkstoffkandidaten E2609 sowie BAN 2401 von Eisai. Bei ersterem handelt es sich den Angaben zufolge um einen Beta-Sekretase-Inhibitor, bei dem zweiten um einen Amyloid-Beta-Antikörper.

Darüber hinaus erhält Eisai eine Option, zwei Alzheimer-Kandidaten aus der Biogen-Pipeline mit zu entwickeln und zu vermarkten; den Amyloid-Beta-Antikörper BIIB037 und einen Tau-Antikörper. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht genannt. (cw)

[09.03.2014, 20:26:01]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Vorgezogener Aprilscherz aus Brasilien?
Da wird allen Ernstes eine 25 Jahre alte Lancet-Veröffentlichung zur "Kronzeugen-Regelung" herangezogen, dass Aluminium irgendetwas mit M. Alzheimer zu tun haben könnte. "The Lancet, Volume 333, Issue 8629, Pages 61 - 62, 14 January 1989" mit dem Titel "GEOGRAPHICAL RELATION BETWEEN ALZHEIMER'S DISEASE AND ALUMINIUM IN DRINKING WATER" von "C.N Martyn, C Osmond, J.A Edwardson, D.J.P Barker, E.C Harris" und "R.F Lacey" besagt nicht anderes, als dass auf Grund von regional in 88 GB-Distrikten durchgeführten CT-Untersuchungen auf eine eigentlich nur klinisch und histologisch-postmortal beweisbare Alzheimer-Erkrankung hochgerechnet wurde. Diese geschätzten Inzidenzen von M. Alzheimer wurden regional mit der Aluminium-Konzentration innerhalb der letzten 10 Jahre im Trinkwasser Entfernungs- und Bevölkerungszahl-abhängig korreliert. ["In a survey of eighty-eight county districts within England and Wales, rates of Alzheimer's disease in people under the age of 70 years were estimated from the records of the computerised tomographic (CT) scanning units that served these districts. Rates were adjusted to compensate for differences in distance from the nearest CT scanning unit and for differences in the size of the population served by the units. Aluminium concentrations in water over the past 10 years were obtained from water authorities and water companies. The risk of Alzheimer's disease was 1•5 times higher in districts where the mean aluminium concentration exceeded 0•11 mg/l than in districts where concentrations were less than 0•01 mg/l. There was no evidence of a relation between other causes of dementia, or epilepsy, and aluminium concentrations in water."] Es wird allerdings ein ewiges Rätsel des Forscherteams bleiben, wie sie Fehlallokationen bei der Evidenz gegenüber anderen Demenzformen oder Epilepsie sicher ausschließen konnten.

Da bereits Schüler von BIO- oder SOWI-Leistungskursen sicher wären, dass hier erkenntnistheoretisch etwas nicht stimmen kann, wurde hilfsweise auf die "Fluor-Theorie" zurückgegriffen? Nein, schlimmer noch, auf die "teuflische" kombinatorische Steigerung von Aluminium u n d Fluor. Nachdem wir dann erfahren mussten, dass Fluoridierung unintelligent macht und Flusssäure äußerst ätzend bzw. Fluorgas äußerst brennbar sind, werden wir bei der Alzheimer-T h e r a p i e mit ähnlich pseudologischen Doppel- bzw. Mehrfachargumenten konfrontiert. Da bei zahlreichen Studien und Metaanalysen mit Omega-3-Fettsäuren entgegen der vorgezogenen Aprilscherze aus Brasilien niemals etwas zur M. Alzheimer-Prävention herausgekommen war, müssen nun alkoholische Tinkturen mit Sucupira-Samen, Leinöl, Kokos-Öl, Silizium, erhöhte Wasserzufuhr (bloß n i c h t mit künstlicher Zitronensäure aromatisieren!) herhalten, um einen Wunderglauben an die Zauberkraft natürlicher und naturgemäßer M. Alzheimer-Therapie-Optionen zu zelebrieren.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[08.03.2014, 03:51:21]
Michael Peuser 
Ist Alzheimer ein Kurzschluss im Gehirn
Ist Alzheimer ein Kurzschluss im Gehirn?
São Paulo, Brasilien, Michael Peuser.: Seit Jahrzehnten vermuten immer mehr Forscher, dass die gefürchteten Krankheiten Alzheimer und Demenz in einer Beziehung zu einer Aluminiumvergiftung stehen. Andere dagegen vermuten das Fluorid deren Ursache sind. Wiederum andere stellten fest, dass weder Aluminium alleine, noch Fluoride alleine Alzheimer verursachen können. Die neuesten Forschungen ergaben aber jetzt, dass sich im Zusammenspiel von Aluminium und Fluorid Kristalle aus Aluminiumfluorid formen. Diese Kristalle mit jeweils zwei spitzen Enden sind elektrische Superleiter und können somit im Gehirn Kurzschlüsse verursachen, die dann nach und nach zum Zusammenbruch der Gehirnleistung führen.
Diese gefürchteten Gehirnschäden sind weltweit, aber besonders in den hoch entwickelten Ländern, in denen der Verbrauch von aluminiumhaltigen Produkten und Fluoriden zunimmt, ständig im Ansteigen.
Aluminium
Oxide und Salze des Aluminiums gelangen mit der Nahrungsaufnahme in den menschlichen Organismus. Besonders durch die Benutzung von Aluminiumtöpfen, -pfannen, -dosen, –trinkgefäßen, -besteck und durch die Erhitzung von Aluminiumfolien beim Grillen. Des weiteren durch Kochsalz mit der sogenannten Rieselhilfe auf Aluminiumbasis und Spuren von mit Aluminiumsulfat behandeltem Trinkwasser. Aber auch durch Aluminiumoxid (Alumina) als Bestandteil vieler Zahnpasten. Unverständlicherweise auch als Bestandteil in zahlreichen Medikamenten wie Antiazida und Antidiarrhoika. Weiter durch Kationenaustauscher (Aluminium-Serdolit), Lipidsenkern (Atherolipin, Vasoatherolip), Absorbenzin für Impfstoffe, Adstringenzien, Antiseptika, Verbandstoffen (Metalline), Dialysewasser, Getränke (Bier, Wein, Säfte enthalten oft erheblich erhöhte Aluminium-Konzentrationen durch Zusatz von Bentonit zur Klärung und Ausflockung), in Zahnkeramik, Koopetate, Bärlappgewächse (Lycopodiaceae), Getränke aus Aluminiumdosen und -beuteln, die innen schlecht isoliert wurden und Poren in der Schutzschicht aufweisen. Auch durch viele andere Quellen gelangt dieses Gefahrengut in den Organismus. Wir leben im Aluminiumzeitalter!
Bei einer Vergiftung mit Aluminium kann es im Organismus zur Beeinträchtigung von Stoffwechselvorgängen von Vital- und Mikronährstoffen kommen wie Magnesium, Eisen, Zink oder Kadmium. Ferner kann es den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen und Forscher berichten weltweit von einer Beeinträchtigung im zentralen Nervensystem. Ebenso kann es bei erhöhten Werten im Blut zu einer hypochromen Blutarmut, Gelenkentzündungen und Funktionsstörungen von Leber, Nieren und zur progressiven Enzephalopathie kommen.
Aluminium erhöht die Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke. Der erhöhte Aluminiumgehalt des Gehirns bei Erkrankungen mit gestörter Blut-Hirn-Schranke wurde auch als sekundäre Aluminiumablagerung gedeutet. Aluminium ist auch ein Hemmer wichtiger Enzyme, z. B. der Glykolyse oder Phosphatylierung und führt zu Störungen des Kalzium-Phosphor-Stoffwechsels.
Eine britische Studie (Martyn et al., The Lancet, 14. Januar 89, S. 59) stellte einen Zusammenhang her zwischen der Konzentration von Aluminium im Trinkwasser und der Häufigkeit der Alzheimerkrankheit in 88 britischen Landkreisen.
Trotzdem gibt es unzählige Forscher, die keinen Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer erkennen können, während andere Forscher genau zu gegensätzlichen Ergebnissen kamen.
Fluoride
Parallel mit der Aluminiumaufnahme gelangen zusätzlich Natrium- und Ammoniumfluoride in den Organismus. Häufig durch fluorisiertes Trinkwasser, Mineralwasser oder Speisesalz. Fluorverbindungen ins Trinkwasser zu geben ist heute bereits sehr umstritten. In nur noch wenigen Staaten erfolgt dies. Wie groß der Nutzen oder der Schaden für die Gesundheit war und ist, ließ sich von der medizinischen Forschung noch nicht endgültig abklären.
Besonders konzentriert gelangen Fluoride täglich als Bestandteile der Zahnpasten in den Organismus. Früher bekamen sogar die Kinder Fluoridtabletten um angeblich Zähne zu härten. Diese Fluorpolitik ist inzwischen im Abklingen, nachdem sich die Zähne der Kinder verfärbten und Knochen verätzt wurden. Aber Zahnpasten mit Fluor, in Form von Natriumfluorid NaF, Natriumhexafluoridsilicat Na2SiF6 und Ammoniumfluorid sind immer noch in Mode. In einigen wenigen Pasten findet man sogar direkt Aluminiumfluorid AlF3.
Während eine saure Fluorbehandlung beim Zahnarzt durch Direktkontakt mit den Zähnen sinnvoll ist und den Zahnschmelz vielleicht etwas härten kann, lässt sich kein Sinn erkennen, was die üblichen neutralen Fluorsalze in der Zahnpaste zur Zahnhärtung beitragen können. Im Kontakt mit den Zähnen beim Zähneputzen bewirken diese neutralen Fluorsalze so gut wie nichts. Dagegen wenn diese durch Verschlucken in das saure Magenmilieu gelangen, können diese neutralen Fluoride flusssauer werden. Und Flusssäure, eine der grässlichsten Säuren der Chemie, löst bekanntermaßen sogar Glas auf.
Fluor gilt übrigens als eines der reaktivsten Elemente. Fast alles, was z. B. mit Fluorgas in Verbindung kommt, geht in Flammen auf, selbst Dinge, die als nicht brennbar gelten. Da Fluor äußerst reaktiv ist, wird bei Verbindungen mit anderen Elementen viel Energie freigesetzt. Diese Moleküle sind dann überaus stabil, weil die gleiche Energiemenge angewandt werden muss um diese wieder zu trennen.
Diese Säure kann sich im Organismus in Kontakt mit den Aluminiumoxiden, -hydroxiden und -salzen zu Aluminiumfluorid (AlF3) oder Fluoraluminaten (AlF6)³¯ oder (AlF1)¯ verbinden. Aluminiumfluorid kristallisiert aus wässrigen Lösungen als farbloses Trihydrat, AlF3 x 3 H20. Das Trihydrat kommt in der Natur als (seltener) Rosenbergit vor und bildet farblose tetragonale Kristalle. Wasserfreies Aluminiumfluorid weist einen Schmelzpunkt von 1291ºC auf und ist unlöslich in Säuren und Alkalilaugen und ist nur sehr wenig löslich in Wasser. Zusätzlich bildet es auch mit anderen Fluoriden Komplexsalze. Alle diese Kristalle können sich im Organismus wie auch im Gehirn ablagern.
Dazu sollte man wissen, dass Aluminiumfluorid zusammen mit Kryolith hauptsächlich in der Industrie zur Erhöhung der hoch sensiblen elektrischen Leitfähigkeit bei der Aluminiumherstellung eingesetzt wird. Aluminiumfluorid ist aus Ionen aufgebaut. Die Aluminiumfluorid-Struktur kommt vor allem bei den Fluoriden, aber auch bei einigen Oxiden vor. Bei dieser Kristallstruktur liegen die Kationen auf den Ecken eines Würfels, die Anionen liegen auf den 12 Würfelkanten. Dadurch sind die Kationen oktaedrisch von Anionen umgeben (KZ 6), während die Anionen linear von 2 Kationen umgeben sind (KZ 2). Somit wirkt Aluminiumfluorid wie ein "Superleiter" für elektrischen Strom.
Fluoridische Nano-Materialien weisen ungewöhnliche Eigenschaften auf. High surface-Aluminiumfluorid ist beispielweise eine der stärksten, bekannten festen Lewis-Säuren.
So schrieb es René König in seiner Schrift zum Thema:“Nanoskopisches Aluminiumfluorid.“ Eine Lewis-Säure ist nach dem Säure-Base-Konzept von G. N. Lewis ein elektrophiler Elektronenpaarakzeptor, kann also Elektronen anlagern. Danach werden alle Verbindungen als Säure bezeichnet, bei denen Atome eine Lücke in ihrer Elektronenschale besitzen.
Auch über Schäden, die Fluoride im Gehirn verursachen können streiten sich bis heute die Wissenschaftler. Während ein Teil starke Bedenken hegen, sehen andere keine Probleme und empfehlen auch weiterhin Fluoride in Zahnpasten und Zusätzen für Trinkwasser.
Eine wissenschaftliche Studie (http://ehp03.niehs.nih.gov) zeigt jedoch, dass der Einfluss von Fluorid bei Kindern die Intelligenz mindern kann. Zusätzlich zum Fluoridgehalt in der Zahncreme wird Fluorid in 70 % der öffentlichen Wasserquellen in den USA zugesetzt. Es wird berichtet, dass über 28 % der Kinder in Gebieten mit geringem Fluorid-Einfluss als normal intelligent oder sogar hochbegabt eingestuft werden, im Gegensatz zu nur 8 % in den “Fluorid-Gebieten“. In den “Fluorid-Hochburgen“ zeigen 15 % Anzeichen für geistige Zurückgebliebenheit bei nur 6 % in den weniger fluoridreichen Gebieten.
Leider ist die Molekülbildung aus Aluminiumionen zusammen mit den Fluoridionen in der Form des “Superleiters“ Aluminiumfluorid in der Alzheimer-Forschung bisher noch nicht richtig gewürdigt worden. Dieser “Superleiter“ Aluminiumfluorid, ein doppelter pyramidenförmiger Kristall mit zwei spitzen Enden, kann der Auslöser von Kurzschlüssen im Gehirn sein. Wenn dieser die Isolierung von zwei Nervenbahnen gleichzeitig beschädigt, die elektrischen Nervenbahnen dadurch frei legt und kurzschliesst, werden Fehlleitungen der Nervensignale verursacht.
Unser Gehirn
Die Länge aller Nervenbahnen eines erwachsenen Menschen beträgt etwa 5,8 Millionen Kilometer. Das entspricht dem 145-fachen Erdumfang. Die Gehirnströme zirkulieren in diesen überaus feinsten und überaus sensiblen Nervenbahnensystemen und verbinden die etwa 100 Milliarden Nervenzellen, die durch etwa 100 Billionen Synapsen eng miteinander verbunden sind. Diese transportieren die Wahrnehmungen unseres Bewusstseins, Denkens, Fühlens und Handelns im Großhirn, sowie Gefühle, Angst, Wut und Enttäuschungen im Zwischenhirn. Im Mittelhirn ist die Umschaltstelle welche die Erregungen sensorischer Nerven zum Großhirn schickt oder auf motorische Nerven umleitet, z. B. für die Augenbewegung, die Irismuskulatur und die Ziliarmuskeln. Die Aufgabe des Kleinhirns besteht einerseits darin, Bewegungen kontinuierlich zu koordinieren und den Körper im Gleichgewicht zu halten, sowie auch automatisierte Bewegungsabläufe zu speichern. Das Nachhirn ist die Übergangsstelle zum Rückenmark und steuert die überaus wichtigen Funktionen wie die Regulierung des Blutdruckes, der Atemmuskulatur und der Hustenreflexe.
Um im menschlichen Gehirn, diesem unergründlichen Universum, alle die o. g. Funktionen sinnvoll, schnell und zielgerecht gestalten zu können, ist eine elektrische Leistung von 20 Watt erforderlich. Diese überaus geringe Strommenge und -spannung, welche sich auf die 5,8 Millionen km Nervenbahnen verteilt, benötigt für seine Aufgabenerfüllung exakt perfekte und einwandfrei isolierte Leiterbahnen und geringsten elektrischen Widerstand um alle Funktionen und Kommandos blitzschnell, fehlerfrei und zielgenau auszuführen.
Sollten sich aber im Bereich des Gehirnes Milliarden, Billionen oder sogar Trillionen mikroskopisch kleinste Kristalle von Aluminiumfluorid mit einer Größe im Angström- Bereich in Form von trigonalen spitzen Bipyramiden abgelagert haben, so können diese, wenn sie gleichzeitig in Kontakt mit zwei oder mehreren Nervenbahnen kommen, diese kurzschliessen mit verheerenden Folgen für die Gehirnfunktionen des Menschen. Es kann also durchaus sein, dass gerade dieser "Superleiter" Aluminiumfluorid diese Kurzschlüsse verursacht und somit die Krankheiten wie Alzheimer und Demenz verursacht. Gleichzeitig sorgen Aluminiumfluoride für Entzündungen und Zerstörungen im Gehirn.
Auch ist aus der GESTIS-Stoffdatenbank des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung bekannt, dass Aluminiumfluorid folgende Gesundheitsstörungen verursachen kann: Reizung der Augen und Atemwege, nach Resorption fluorspezifische Wirkungen auf Magen-Darm-Trakt (Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Gastritis), Stoffwechsel Hypocalcämie, Hyperkaliämie, Enzymaktivitätsveränderungen), Herz-Kreislauf- (Blutdruckabfall, Arrhytmien, ventrikuläre Fibrillationen), Muskulatur und Nervensystem (Muskelschwäche, Schmerzen in den Extremitäten, Kopfschmerz, Somnolenz, Tremor bis hin zu tetaniformen Krämpfen). Typische Allgemeinsymptome sind weiterhin starke Speichelbildung, Durst, Atemnot und Zyanose und bei chronischer Einwirkung eine Schädigung der Knochen. Wenn sich das bestätigen sollte, empfiehlt es sich zur Vermeidung dieser Krankheiten besonders darauf zu achten, dass der Mensch möglichst bei der Nahrungsaufnahme und Körperpflege nicht mit Aluminium und seinen Salzen in Berührung kommt und dass Fluoride aus dem Trinkwasser, fluorisiertem Mineralwasser und den Zahnpasten verbannt werden. Gemeinsam schlagen diese beiden Elemente dann als Aluminiumfluorid in Form von spitzen Kristallen unterhalb des Nano-Bereiches der Blut-Hirn-Schranke ein Schnippchen.
Wenn es durch diese “Superleiter“ zu Kurzschlüssen zwischen den Nervenbahnen im Gehirn kommt, will sich der Körper natürlich wehren und für Abhilfe sorgen. Vermutlich entsendet dann der Organismus zur Isolierung der Kurzschlussstellen, die sogenannten Amyloid-Plaques. Diese Eiweissbruchstücke werden dann im Gehirn ablagert. Dann wären nicht diese Amyloid-Plaques die Verursacher von Alzheimer, sondern nur die Folge der Alzheimer verursachenden Kurzschlüsse. Sie haben dann eine natürliche schützende Funktion. Heute gibt es schon viele Hinweise darauf, dass die bisherige Plaque-Theorie nicht zutrifft, wie auch der Demenzforscher David Snowdon (www.mc.uky.edu/nunnet/) es schon berichtete.
Milderung der Alzheimer-Symptom
Bei Alzheimerpatienten konnte fast immer zu wenig der mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäuren) nachgewiesen werden. Diese essenziellen Fettsäuren findet man typischerweise in Pflanzenölen, wie Leinöl, Hanföl, Chiasaat, Rapsöl, Olivenöl, Traubenkernöl, Kokosöl, Walnüsse wie auch in zahlreichen anderen Nüssen. Aber auch in Fischölen, besonders in arktischen und antarktischen Lachsen und Kabeljau, Hering, Eismeer-Makrele oder Grönland Shrimp und Thunfisch.
Leinöl hat den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Es war durch Jahrtausende das meist verwendete Speiseöl der Menschheit und sorgte mit für eine gute Gesundheit. Es wurde bereits in der Steinzeit verwendet, ebenso schon im alten Ägypten. Leinöl enthält ungesättigte Fettsäuren wie die Linolensäure mit ihren drei Doppelbindungen. Unter Lufteinwirkung oxidieren diese, bilden Riesenmoleküle, die dann zu dem festen und harzartigen Linoxyn erstarren. Und gerade dieser “Harz“ kann dann ein ideales Mittel darstellen um Kurzschlüsse im Gehirn wieder zu isolieren und diese damit helfen diese zu verhindern. Ebenso kann angenommen werden, dass Leinöl die zerstörerische ätzende Wirkung der Aluminiumfluoridkristalle im Gehirn mildert und dadurch Heilungen einleiten kann.
Da Leinöl leicht ranzig wird und sich dann zu Firnis verändert, kam es im letzten Jahrhundert zu einem drastischen Rückgang seiner Verwendung, bei gleichzeitigem entgegengesetzten Ansteigen zahlreicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen bis hin zu Alzheimer und Demenz. Gleichzeitig erfolgte eine Absenkung des prozentualen Anteiles von Omega-3 bei gleichzeitiger Erhöhung des Anteiles von Omega-6 durch unsere derzeitige Nahrungsaufnahme. Verursacht wird dies seit dem 2. Weltkrieg durch die Zufütterung von Soja mit dem sehr hohem Omega-6 Anteil bei der Tierhaltung. Leider wird durch die moderne Ernährung mit tierischem Protein, das vorher durch jahrtausende gesunde Verhältnis des entzündungshemmende Omega-3 zu Omega-6, welches Entzündungen entstehen lässt, von 1 zu 2 bis 1 zu 4, häufig zum völlig ungesunden Verhältnis von 1 zu 20 bis 1 zu 40 drastisch verschlechtert.
Wissenschaftliche Forschungen dazu wurden in der Zeitschrift “Neurology“ veröffentlicht. 8.000 Versuchsteilnehmer im Alter von mehr als 65 Jahren, die noch keine Anzeichen von Demenz oder Alzheimer hatten, nahmen vier Jahre daran teil. Teilnehmer mit vermehrtem Omega-3 Verzehr erkrankten rund 60 % weniger an Alzheimer oder Demenz als diejenigen die nicht zusätzlich Omega-3 Gaben erhielten. Der Test wurde in den französischen Städten Montpellier, Dijon und Bordeaux durchgeführt.
Der in Brasilien wachsende Sucupira-Baum verfügt über hölzernen plätzchenförmigen Samen, von 20 – 30 mm Durchmesser und 5 mm Dicke, der ein sehr wertvolles Harz enthält. Dieser Harz ist in Alkohol löslich und es werden aus diesem Sucupira-Samen alkoholische Tinkturen hergestellt für diverse medizinische Zwecke, besonders aber traditionell zur Heilung von Rheumatismus. Im deutschsprachigen “Ärztlichen Führer durch die brasilianische Pflanzenmedizin“ (mehrere hunderttausend Auflage), Seite 281, von B. Guertzenstein aus dem Jahre 1934 (São Paulo-Laboratorium Vegetal Catedral) können wir lesen:“Sucupira ist eine der vom Volke geschätztesten Pflanzen, die für die Reinigung und Stärkung des Organismus gebraucht werden.“
Da Leinöl eine gute isolierende Wirkung auf beschädigte Nervenbahnen hat und zur Milderung von Alzheimer bereits bewiesenermassen dient, sollten auch Tinkturen auf der Basis von Sucupira-Samen ebenfalls Ergebnisse bringen. Elekrische Messungen bei mit Sucupira-Tinktur getränktem Aluminiumfluorid ergaben noch bessere Isolationswerte als bei Leinöl. Das Sucupiraharz kann dadurch sicherlich noch besser die Aluminiumfluorid-Kristalle elektrisch isolieren und verhindert dadurch sicherlich auch dessen zerstörerische Funktion im Gehirn und kann auch gleichzeitig dadurch gegen Entzündungen wirken. So ergeben Sucupiratinkturen z. B. bei Hals- und Mandelentzündungen bekanntermassen die schnellsten und besten Heilergebnisse in der Medizin. Wichtig ist auch, dass die Isolierungen der elektrischen Gehirnstromleitungen dadurch eventuell auch wieder verbessert werden könnten. Die medizinische Forschung ist aufgerufen, diese Beobachtungen wissenschaftlich zu überprüfen im menschlichen Gehirn.
Auch sechs bis sieben Esslöffel pro Tag voll mit Kokosöl extra virgem und auch Kokusöl MCT (http://www.coconutketones.com) hat sich in letzter Zeit positiv zur Milderung der Alzheimer-Erkrankung gezeigt. Personen, die keine sinnvolle Uhr mehr zeichnen konnten, waren wieder im Stande, nach einigen Wochen Kokosöl-Einnahme, verständliche Uhren-Zifferblätter zu zeichnen.
Ebenso gibt es Beobachungen (Keele Univerity), dass kollodiales Siliziumdioxid bzw. Pflanzenextrakte mit hohem Siliziumgehalt mithelfen kann Aluminium aus dem Gehirnbereich zu entfernen. 1 ml Siliziumdioxid-Lösung mit 7g SiO2/100 ml, hat eine Oberfläche von 40 m2. Siliziumdioxid hat sich bewährt zur Bindung von Krankheitserregern, Gasen, Säuren und Giftstoffen und auch zur Ausleitung von Aluminium. Nur 4 Prozent des Silizium werden resorbiert, 96 Prozent dagegen wieder ausgeschieden.
Weiterhin wurde festgestellt, dass ein Wassermangel im Gehirn verbunden ist mit dem Nachlassen intelligenter Fähigkeiten, Gedächtnisschwächen, Mangel an Konzentration, fehlender Aufmerksamkeit, mentaler Klarheit, Intelligenz, und zu leichten Gehirnschäden bis hin zu Alzheimer führen kann. Deshalb sollte der Mensch täglich 1,5 – 2 Liter Wasser am Tage trinken.
„Die natürlicherweise in Zitrusfrüchten vorkommende Zitronensäure ist als künstlich produzierter Konservierungsstoff weltweit in zahlreichen industriell verarbeiteten Nahrungsmittel enthalten. Die als unbedenklich angesehene tägliche Aufnahme von Zitronensäure wird, abhängig vom Ernährungsverhalten manchmal deutlich überschritten. Diese synthetische Zitronensäure fördert die Aufnahme von Aluminium und spielt eine Rolle beim Transport über die Blutgehirnschranke. Hohe künstliche Zitronensäureaufnahmen können möglicherweise einen zusätzlichen Risikofaktor für die Demenzerkrankung darstellen,“ schreibt Dr. Hans-Ulrioch Grimm.
Aufruf
Besonders wichtig in Bezug auf Alzheimer und Demenz ist, dass man die zerstörerische Kraft der Aluminumfluorid-Kristalle klar erkennt, danach auch richtig reagiert durch den höchstmöglichen Verzicht auf Aluminiumsalzen und Fluoriden, um einer Überschwemmung des Gehirns mit Aluminiumfluorid in Form von Mikrokristallen vorzubeugen. Nur so kann man sich vor den durch diese Kristalle verursachten Kurzschlüsse im Gehirn schützen. Zur Milderung der Alzheimerkrankheit dienen erfahrungsgemäss am besten Leinöl extra virgem oder auch Leinölsamen frisch in elektrischen Kaffeemühlen 3 Sekunden zerschlagen, sicherlich auch der brasilianische Samen Sucupira in alkoholischer Tinktur und Kokosöl extra virgem.
Dieser Bericht soll die medizinische Forschung ermuntern in der aufgezeigten Richtung weiter zu forschen um Produkte und Verfahren zu entwickeln, um das im Gehirn angesammelte Aluminiumfluorid zu entfernen, es durch noch zu findenden Verbindungen elektrisch weniger leitfähiger zu machen und auch dessen Ätzwirkung zu mildern.
Der einzelne Bürger ist aufgerufen, in seinem Lebensbereich Inhaltsstoffe wie Aluminium und Fluoride zu meiden, um die Ausbreitung von Krankheiten wie Alzheimer und Demenz einzudämmen.
Michael Peuser São Paulo/Brasilien.
Staatspreisträger in Brasilien
mpeuser@hotmail.com
Autor der Bücher "Krebs wo ist dein Sieg?" 2. Auflage, 300 Seiten 12 Farbseiten.
und "Kapillaren bestimmer unser Schicksal", 5. Auflage, 298 Seiten 10 Farbseiten.
© Copyright by Michael Peuser.
Dieser Bericht darf ungekürzt und unverändert kostenfrei veröffentlicht werden. Ein Belegexemplar der Veröffentlichung wird erbeten durch Zusendung an
Michael Peuser, Rua Pascal, 334, Ap. 91, São Paulo S.P. 04616-001 Brasilien
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