Ärzte Zeitung, 19.04.2005

Mutter spendet Inselzellen

KYOTO (mut). Japanischen Forschern ist es erstmals gelungen, Inselzellen einer lebenden Spenderin erfolgreich zu übertragen.

Die Empfängerin, eine 27jährige Frau, erhielt die Zellen von ihrer Mutter (wir berichteten). Inzwischen ist die Empfängerin seit zwei Monaten Insulin-unabhängig. Die Forscher berichten jetzt darüber in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift "The Lancet".

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »