Ärzte Zeitung, 13.01.2009

Mit Nabelschnurblut gegen Diabetes bei Kindern?

Münchner Forscher wollen in einer Pilotstudie zehn Kinder mit Typ-1-Diabetes mit Stammzellen aus dem eigenen Nabelschnurblut behandeln.

Dadurch sollen sich die insulinproduzierenden Betazellen regenerieren, wie Professor Anette-Gabriele Ziegler von der TU München berichtet. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »