Ärzte Zeitung online, 24.07.2009

Vorab-Meldung: Kein höheres Krebsrisiko bei Insulin Glargin (Lantus®)

LONDON (dpa). Nach Berichten über ein höheres Krebsrisiko für Diabetiker, die das künstliche Insulin Lantus® nehmen, hat die europäischen Arzneimittelbehörde EMEA vorerst Entwarnung gegeben.

Die vorhandenen Untersuchungen lieferten keinen Grund zur Sorge, teilte der Beraterausschuss für Humanarzneimittel der EMEA am Donnerstag in London mit.

Lesen Sie dazu auch:
EU-Zulassungbehörde gibt Entwarnung bei Insulinanalogon
Kein Anlass für neue klinische Empfehlungen zu Lantus®
Onkologe warnt vor Panikmache bei Lantus®
Gremium von Experten nimmt zu Lantus® Stellung
Information gegen Verunsicherung
Ärzte und Apotheker beraten besorgte Diabetiker
Medienberichte zu Lantus® im Internet
Kein erhöhtes Krebsrisiko für Glargin in einer Langzeitstudie
Verunsicherung zu Lantus® - "der Sündenfall des IQWiG"
US-Arzneibehörde FDA kritisiert Lantus®-Studien

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Frühe ART wirkt protektiv

Die frühe antiretrovirale Therapie (ART) schützt HIV-Patienten vor schweren bakteriellen Infektionen. mehr »