Freitag, 31. Juli 2015

1. Diabetes, Infarkt, Schlaganfall: Ein tödliches Trio

[31.07.2015] Britische Forscher haben errechnet, wie viel Lebenszeit durch kardiometabolische Krankheiten verloren geht, vor allem, wenn sie in Kombination auftreten. Die Zahlen sind erschreckend. mehr»

2. Herzinsuffizienz: Mehr Responder mit vier CRT-Elektroden

[30.07.2015] Die kardiale Resynchronisation (CRT) mit vier Elektroden ermöglicht eine bessere Angleichung der links- und rechtsventrikulären Kontraktion. Dies gilt gerade für Patienten mit vernarbtem Myokard. mehr»

3. Dialysepflicht: Welchen Nutzen bringen Statine?

[30.07.2015] Entgegen dem Anschein zweier einschlägiger Studien scheinen manche Dialyse-Patienten von Statinen zu profitieren. mehr»

4. Aktivierende Auflage: Wunden heilen rasch

[29.07.2015] Bei chronischen Wunden ist es wichtig, eine Balance zwischen Proteinasen und deren Inhibitoren wiederherzustellen. mehr»

5. OSLER-Studien: Pluspunkte für Evolocumab

[29.07.2015] Die gemeinsame Auswertung zweier offener, randomisierter Studien bestätigt den Nutzen von Evolocumab zur Reduktion des kardiovaskulären Ereignisrisikos. mehr»

6. PCSK9-Hemmung: Alirocumab zur Zulassung empfohlen

[28.07.2015] Im Zulassungsprozess des PCSK9-Hemmers Alirocumab hat der CHMP ein positives Votum abgegeben. mehr»

7. Deutsche Herzstiftung: Magazin informiert über Reisen mit Herzerkrankung

[27.07.2015] Die aktuelle Ausgabe von "herzblatt", der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern und deren Angehörigen, nimmt sich des Themas Reisen an. mehr»

8. Auge: Selektiver Wirkstoff hält Blutgefäße in Schach

[27.07.2015] Durch unkontrollierte Angiogenese im Auge können Betroffene bekannterweise erblinden. Forscher haben nun ein Molekül gefunden, dass diesen Prozess möglicherweise stoppt: Das Protein Semaphorin 3C (Sema3C) hemmt im Tiermodell die Angiogenese im Auge. mehr»

9. Op unter Antikoagulation: Ein Antidot hilft rasch

[24.07.2015] Für den Notfall gewappnet: Mit dem spezifischen Antidot Idarucizumab lässt sich die Gerinnungshemmung unter dem direkten Thrombinhemmer Dabigatran aufheben. Es gibt erste aussichtsreiche Zwischenergebnisse einer Wirksamkeitstudie. mehr»

10. Kommentar zur SSRI/NSAR-Studie: Iatrogene Hirnblutungen?

[24.07.2015] Die neuesten Erkenntnisse zum Blutungsrisiko unter Antidepressiva und NSAR sind durchaus beunruhigend: Patienten, die beide Medikamente einnehmen, haben einer epidemiologischen Studie zufolge im ersten Monat ein um 60 Prozent höheres Risiko von Hirnblutungen als Patienten, die nur Antidepressiva mehr»