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Ärzte Zeitung, 02.03.2004

Organfunktion läßt sich berührungsfrei analysieren

Dr. Jens Haueisen von der Uni-Klinik Jena positioniert das neue Biomagnetometer (oben) über einem Torso mit Elektroden. Foto: Haueisen, Jena

JENA (eb). Den ersten Biomagnetometer der neuen Generation hat jetzt das Biomagnetische Zentrum der Universität in Jena in Betrieb genommen.

Dieses Gerät mißt berührungsfrei schwache biomagnetische Signale von Organen. Funktionsstörungen lassen sich dadurch leichter als mit bisher genutzten Diagnoseverfahren aufdecken. Das neue Gerät enthält hochempfindliche Sensoren. Durch deren besondere Anordnung lassen sich noch mehr Informationen gewinnen als mit bisherigen Geräten.

Wie die Universität mitteilt, soll das Gerät zunächst vor allem in der Kardiologie und in der Neurologie genutzt werden. In einer mehrwöchigen Testphase wird das Gerät jetzt justiert.

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