Ärzte Zeitung, 30.01.2009

Offenes Foramen ovale nicht gleich verschließen!

Menschen mit einer offenen Verbindung zwischen den beiden Herzvorhöfen, die schon einen Schlaganfall hatten, wird häufig zu einem Verschluss geraten.

Eine weitere Therapie ist die Einnahme von Gerinnungshemmern. Eine spanische Studie hat jedoch kein erhöhtes Schlaganfall-Risiko bei diesen Patienten belegt. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft rät deshalb zur Zurückhaltung bei der Behandlung. (Rö)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »