Ärzte Zeitung online, 25.08.2009

Gefäßaussackungen im Gehirn lassen sich mit Stent und Platindraht stabilisieren

TAMPERE (ple). Finnische Radiologen bestätigen den Nutzen von Stents plus Embolisation mit Hilfe von Platinspulen bei Aneurysma-Rupturen im Gehirn. Wie sie in "Radiology online berichten, hält der Stent die feine Platinspule in der Ausbuchtung des Aneurysmas.

Rezidivblutungen lassen sich so erfolgreich verhindern. In der Studie mit 61 Patienten, die eine Subarachnoidalblutung hatten, ließ sich der Blutfluß bei 39 Patienten wieder normalisieren. Diese Methode sei für Patienten geeignet, die sich nur schwer chirurgisch oder mit Hilfe einer Ballon-Embolisation behandeln ließen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Wie viel Fett und Eisen lastet auf Deutschlands Lebern?

Fettlebern sind hierzulande mittlerweile ein Massenphänomen, und auch die Eisenüberladung der Leber wird häufig festgestellt. Eine Studie der Uni Greifswald liefert jetzt Daten. mehr »

Pfleger lernen als "Robo Cop", wie sich Altern anfühlt

In einem Modellprojekt sollen junge Menschen mit Förderbedarf für die Altenpflege gewonnen werden: Sie erleben im Simulationsanzug das Altern am eigenen Leib und üben die Pflege an lebensgroßen Puppen. mehr »

Ausgaben-Weltmeister bei Zytostatika

Die Ausgaben für onkologische Arzneimittel in der ambulanten Versorgung sind seit dem Jahr 2011 massiv gestiegen und übertreffen deutlich die Kostensteigerungen aller anderen Arzneimittel ohne Rezepturen. Das geht aus dem Barmer-Arzneimittelreport 2017 hervor. mehr »