Ärzte Zeitung, 27.06.2011

DRG: Fallpauschalen wirken nicht negativ

BERLIN (maw). Weder zu Qualitätseinbußen in der stationären Versorgung noch zu Leistungsverlagerungen in andere Versorgungsbereiche hat das pauschalierte Vergütungssystem in der Krankenhausfinanzierung geführt.

Zu diesem Ergebnis kommt der Endbericht des zweiten Forschungszyklus zur G-DRG-Begleitforschung (German Diagnosis Related Groups) nach Paragraf 17 b Abs. 8 Krankenhausgesetz, den das IGES Institut erstellt hat.

Die gesetzlich vorgesehene Begleitforschung hatten die Spitzenverbände der Krankenhäuser und der Kostenträger nach eigenen Angaben in Auftrag gegeben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »