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Paul-Morawitz-Preis geht nach Salzburg

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MANNHEIM (eb). Die Kardiologin Professor Uta Hoppe, Universitätsklinikum Salzburg, hat den diesjährigen Paul-Morawitz-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) erhalten.

Die DGK verleiht die von AstraZeneca geförderte Auszeichnung seit 1975 jährlich an Ärzte aus dem deutschen Sprachraum, die hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Kardiologie erbringen.

Der mit 5200 Euro dotierte Preis wurde im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim vergeben.

"Professor Hoppe hat sich über viele Jahre wissenschaftlich mit den Folgen koronarer Herzerkrankungen, insbesondere der Herzinsuffizienz, befasst", wird DGK-Präsident Professor Georg Ertl in einer Mitteilung zitiert.

Ertl: "Ihre experimentellen und klinischen Arbeiten sowie ihre große Aktivität in der interventionellen Kardiologie haben zur Sichtbarkeit und zum Ansehen der deutschen Kardiologie in Europa beigetragen."

Neben den Forschungen zur experimentellen und interventionellen Kardiologie befasst sich Hoppe schwerpunktmäßig mit der mitochondrialen Ionenkanalregulation bei Organprotektion/-schädigung sowie den molekularen Mechanismen der Arrhythmogenese.

Seit 2011 ist sie Primaria der Klinik für Innere Medizin II, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin des Universitätsklinikums Salzburg.

Die Internistin, Kardiologin und Intensivmedizinerin habilitierte an der Universität zu Köln über "In vivo-Modifikation des kardialen Aktionspotentials durch Adenovirus-vermittelten Gentransfer" und wurde dort 2005 zur Professorin ernannt.

Weitere Infos auf: www.dgk.org

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