Kardiologie

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Ärzte Zeitung online, 06.04.2016

Leichte Lungenfunktionsstörung

Herz beeinträchtigt

MANNHEIM. Nicht nur eine manifeste COPD, sondern bereits geringfügige Beeinträchtigungen der Lungenfunktion können mit einer gestörten Pumpfunktion des Herzens einhergehen.

Das zeigt eine Auswertung von Daten aus der Gutenberg-Gesundheitsstudie, die auf der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) präsentiert wurden.

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Weitere Berichte vom Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim finden Sie hier!

Neben einer Beeinträchtigung der linksventrikulären Funktion entdeckten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Lungenfunktion "mit den kardialen Biomarkern hsTnl und NT-proBNP", berichtete Dr. Christina Baum vom Universitären Herzzentrum Hamburg einer Mitteilung der DGK zufolge. (eb)

[06.04.2016, 22:16:18]
Dr. Hartwig Raeder 
Pathophysiologische Erklärung
Es ist doch ganz einfach. Man muss zwischen der Luftlungenfunktion und der Blutlungenfunktion unterscheiden. Das Herzzeitvolumen ist gleich dem Lungenzeitvolumen. Die Herzinsuffizienz ist als zu kleines Herzzeitvolumen definiert. Die Lungeninsuffizienz ist abhängig von Luftlungenfunktion und Blutlungenfunktion. Über den Euler-Liljestrand-Mechanismus sind beide mit einander verbunden. Jede Lungenkrankheit führt auch bei Herzgesunden zur Herzinsuffizienz. Bei Nierengesunden ist die GFR ein Maß für die Schwere der Herzinsuffizienz und damit bei Herzgesunden auch für die Schwere der Lungeninsuffizienz. zum Beitrag »

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