1.  Angeborene Herzfehler: Genmutationen für angeborene Vitien entdeckt

[21.02.2017] In einer Studie wurden 25 Genveränderungen gefunden, die eine statistisch signifikante Assoziation mit der Entstehung angeborener Herzfehler aufweisen.  mehr»

2.  Herz-Kreislauf: Therapie mit Betablocker für Asthmaktiker ist kein Tabu!

[21.02.2017] Asthma-Patienten riskieren offenbar keine zusätzlichen Exazerbationen, wenn sie wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einen kardioselektiven Betablocker einnehmen müssen. Das lässt sich aus einer-Studie ableiten.  mehr»

3.  Fluglärm: Ursache der Gefäßschäden geklärt

[20.02.2017] Forscher der Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben Mechanismen entschlüsselt, die für Gefäßschäden infolge von Fluglärm verantwortlich sind.  mehr»

4.  Genomstudien: Eine Mutation, aber mehrere Krankheiten

[16.02.2017] Herz-Kreislauf- und anderen Erkrankungen, etwa Schizophrenie oder Migräne, haben gemeinsame Krankheitsmechanismen.  mehr»

5.  Experte gibt Tipps: Saunieren mit Hypertonie - so geht`s!

[16.02.2017] Wenn die Bedingungen stimmen, ist ein Saunagang für Hypertoniker kein Problem - und hat auch einen gesundheitlichen Nutzen.  mehr»

6.  Migräne: Apoplex-Risiko nach Op erhöht

[15.02.2017] Migränepatienten haben kurz nach einer Operation ein deutlich erhöhtes Schlaganfallrisiko. Das hat eine prospektive Registerstudie ergeben.  mehr»

7.  Diabetes: Sind Blutdruck-Zielwerte zu hoch angesetzt?

[15.02.2017] Typ-2-Diabetikern wird ein Blutdruck-Grenzwert von 140 mmHg empfohlen. Bei niedrigeren Werten ist das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse aber deutlich verringert.  mehr»

8.  Herzkrank auf Reisen: Wer darf nicht in den Flieger?

[15.02.2017] Weder eine Herzklappenerkrankung noch ein kürzlich durchgemachter Myokardinfarkt schließen prinzipiell eine Reise aus. Es kommt darauf an, wie stabil und belastbar der Patient ist.  mehr»

9.  Antikoagulation: Studie: Weniger Leberschäden unter DOAK

[14.02.2017] Unter Therapie mit einem direkt wirksamen oralen Antikoagulans (DOAK) treten ein Drittel bis die Hälfte weniger Leberschäden auf als unter Vitamin-K-Antagonisten. Darauf deutet eine Analyse bei Patienten mit Vorhofflimmern.  mehr»

10.  Vorhofflimmern: Weniger Leberschäden unter DOAK

[14.02.2017] Unter Therapie mit einem direkt wirksamen oralen Antikoagulans treten ein Drittel bis die Hälfte weniger Leberschäden auf als unter Vitamin-K-Antagonisten. Darauf deutet eine Analyse bei Patienten mit Vorhofflimmern.  mehr»