Sonntag, 19. Mai 2013

1. Angina pectoris: Therapie bei Endothel-Dysfunktion

[08.05.2013] Ranolazin, ein Inhibitor des späten Natriumeinstroms, ist gleichberechtigt mit anderen Wirkstoffen in die Nationale Versorgungsleitlinie aufgenommen worden. mehr»

2. Olmesartan: Vier-Jahres-Daten bestätigen langfristigen Nutzen

[03.05.2013] Olmesartan wirkt bei Hypertonie stark und schnell. Über ein Intervall von vier Jahren sinkt auch das Risiko kardio- oder zerebrovaskulärer Ereignisse. mehr»

3. Kommentar zur Studie mit Krebsüberlebenden: Ein Herz für KHK-Risiken

[29.04.2013] Es ist wie bei HIV-Infizierten: Auch bei vielen Patienten nach einer Krebserkrankung ist die Gefahr größer, Jahre später an den Folgen kardiovaskulärer Ereignisse zu sterben als etwa an einem Rezidiv. mehr»

4. Mehr Prävention nötig: Krebsüberlebende näher am Herzinfarkt

[29.04.2013] Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung haben Überlebende von Krebserkrankungen offenbar deutlich mehr KHK-Risikofaktoren. Doch das sprechen wohl viele Ärzte zu selten an. mehr»

5. Angina ohne KHK: Mikrovaskuläre Störung?

[26.04.2013] Bei Patienten mit Angina pectoris-Beschwerden, die aber keine KHK haben, sind nicht selten mikrovaskuläre Störungen die Ursache. mehr»

6. Diabetes und Herzinfarkt: Hypoglykämien sind oft Vorboten

[25.04.2013] Typ-2-Diabetiker mit symptomatischen Hypoglykämien haben eine erhöhte kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität. Besonders komplikationsträchtig ist einer Studie zufolge das erste Jahr nach der Unterzuckerungsepisode. mehr»

7. Herzinfarkt: Oxidativer Stress schädigt Herzzellen

[23.04.2013] Diabetes verdoppelt dasRisiko, nach einem Herzinfarkt zu sterben. Eine mögliche Ursache haben Forscher jetzt identifiziert. mehr»

8. Herzinfarkt: Sachsen-Anhalt will nicht mehr Schlusslicht sein

[16.04.2013] Wer in Sachsen-Anhalt heute einen Herzinfarkt erleidet, hat oft schlechtere Karten als in den anderen Ländern. Jetzt will das Land die rote Laterne bei der Sterblichkeit loswerden. Ein Schritt ist der Aufbau eines Herzinfarktregisters. mehr»

9. Kommentar zur Glatze: Männer oben ohne

[12.04.2013] Männer mit Stirnglatze können aufatmen, zumindest in Sachen Herzgesundheit. Lange Zeit dachte man, wer früh viele Haare verliert, habe generell ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine Metaanalyse japanischer Forscher hat dies jetzt präzisiert. mehr»

10. KHK: Herzrisiko Glatze

[11.04.2013] Das Risiko für eine koronare Herzkrankheit lässt sich bei Männern offenbar an ihrer Haarpracht ablesen: Bei spärlichem Wuchs ist Vorsicht geboten - zumindest an bestimmten Stellen. Auch junge Männer sind betroffen. mehr»