1. Stummer Herzinfarkt: Männer sind häufiger betroffen

[24.05.2016] 45 Prozent aller Herzinfarkte verlaufen ohne typische Symptome. Zwei Faktoren beeinflussen die Wahrscheinlichkeit eines solchen stummen Herzinfarkts massiv. mehr»

2. Rheuma: Biologicals senken auch das kardiale Risiko

[17.05.2016] Bei Rheuma-Patienten ist das kardiovaskuläre Risiko erhöht. Sprechen sie aber gut auf eine Therapie mit Biologicals an, lässt sich dieses Risiko damit offenbar vermeiden. mehr»

3. Herzinfarkt: Hyperkaliämie erhöht Mortalität

[09.05.2016] Hyperkaliämie ist bei stationär behandelten Herzinfarktpatienten gar nicht so selten. mehr»

4. Defibrillator-Innovationen: Die Rettungsweste der etwas anderen Art

[09.05.2016] Sowohl Ärzte als auch Patienten scheuen oft den Einsatz eines Defibrillators, weil die Risiken schwer einzuschätzen sind. Weniger invasive Systeme sollen jetzt die Hemmschwelle senken. mehr»

5. Exzessmortalität: Warum Schizophrenie tödlich sein kann

[09.05.2016] Es sind die Klassiker Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenkrebs, an denen auch die meisten Schizophreniekranken sterben - allerdings Jahrzehnte zu früh. Offenbar werden somatische Probleme psychisch Kranker zu wenig ernst genommen. mehr»

6. Weiter unklar: Testosteron und Kalk in Gefäßen

[27.04.2016] Bei Männern gibt es zwischen Gefäßverkalkung und Geschlechtshormonen einen Zusammenhang. Dieser sei aber eher nicht kausal, sondern die Assoziation bestehe über kardiovaskuläre Risikofaktoren, so die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). mehr»

7. Postinfarkt: Patienten profitieren von verlängerter Prävention

[27.04.2016] Die verlängerte Sekundärprävention mit Ticagrelor plus ASS bessert die Prognose von Postinfarkt-Patienten erheblich. mehr»

8. Verfügbar: Ticagrelor 60 mg für verlängerte Prävention

[14.04.2016] Brilique® (Ticagrelor) 60 mg ist jetzt auf dem deutschen Markt verfügbar, teilt AstraZeneca mit. mehr»

9. Industrie-Symposium: Neue Strategie für KHK-Patienten

[08.04.2016] Trotz aktueller Therapieoptionen und hoher Interventionszahlen in Deutschland bleibt etwa ein Drittel der Patienten mit chronisch stabiler Angina Pectoris mit mindestens einer Episode pro Woche symptomatisch. Die Dosissteigerung von Betablockern ist limitiert und oft mit Nebenwirkungen verbunden. mehr»

10. Angina pectoris: PCI ist auch jenseits der 90 eine gute Option

[06.04.2016] Eine perkutane Koronarintervention sollte über 90-Jährigen mit stabiler Angina pectoris nicht vorenthalten werden. Die Erfolgsrate des Eingriffs entspricht der jüngerer Patienten. mehr»