Ärzte Zeitung, 29.06.2010

Medizin allein reicht nicht gegen Herzinfarkt

HAMBURG (eb). Anstrengungen, die Rate kardiovaskulärer Erkrankungen zu vermindern, müssen über das rein Medizinische hinausgehen. Einbezogen werden müssen psychologische, soziale und Umwelteinflüsse, die das kardiovaskuläre Risiko der Menschen betreffen. Das ist die Quintessenz von Forschungen, die bei einem Workshop zum Kongress der Europäischen Atherosklerose Gesellschaft in Hamburg vorgestellt worden sind. Dr. Eric Brunner vom University College in london im Vereinten Königreich hatte sich auf sozioökonomische Daten aus der Whitehall I-Studie bezogen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »