Ärzte Zeitung, 19.07.2005

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Längeres Leben für Kranke mit Herzinsuffizienz

NEU-ISENBURG (eb). Bei der Herzinsuffizienz hat sich parallel zu Fortschritten in der Behandlung das Verständnis der Erkrankung gewandelt.

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So wurde erkannt, daß für die Progression der Herzinsuffienz eine Überaktivierung neurohumoraler Systeme bedeutsam ist. Diese Überaktivierung ist mit Umbauprozessen im Herzen und Funktionsverlust verknüpft.

Alle erfolgreichen neuen Therapien (ACE-Hemmer, Betablocker, Aldosteronblocker, Sartane), die die Lebenserwartung entscheidend verbessert haben, richten sich gegen Effekte der neurohumoralen Aktivierung.

Mit der Folge "Herzinsuffizienz" der Akademie ist das zweite Fortbildungspaket komplett, für das es CME-Punkte gibt.

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