Ärzte Zeitung, 23.01.2006

Stipendium für Forschung zu Herzinsuffizienz

NÜRNBERG (eb). Dr. Alexander Deten von der Universität Leipzig ist von der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung mit einem Graduierten-Stipendium in Höhe von 8000 Euro ausgezeichnet worden.

Deten untersucht die Entwicklung einer chronischen Herzschwäche nach Infarkt und deren mögliche Verhinderung anhand der zugrundeliegenden molekularen Prozesse. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes starben 2004 in Deutschland 368 000 Menschen an Herz-Kreislauf-Krankheiten; viele von ihnen an Herzinsuffizienz.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »