Ärzte Zeitung, 29.09.2008

Nutzen von Magnesium-Orotat bei Herzinsuffizienz

MOSKAU (ple). Patienten mit Herzinsuffizienz im NYHA-Stadium IV profitieren von einer adjuvanten Therapie mit Magnesium-Orotat. Das schließen russische Ärzte aus den Ergebnissen ihrer placebokontrollierten Studie mit 79 Patienten.

Wie die Ärzte berichten, besserten sich die klinischen Symptome nach einem Jahr bei knapp 39 Prozent der Patienten in der Verumgruppe. In der Gruppe der Patienten mit einem Scheinpräparat verschlechterten sich die Symptome bei mehr als 56 Prozent (Int J Cardiol online).

Nach einem Jahr lebten noch fast 76 Prozent der Patienten in der Verumgruppe, in der Vergleichsgruppe waren es nur noch knapp 52 Prozent.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »