Ärzte Zeitung, 27.07.2010

Herzinsuffizienz: Schwankungen schlimmer als Schwere

LEXINGTON (Rö). Patienten mit Herzinsuffizienz, bei denen die Dyspnoe von Tag zu Tag schwankt, haben eine signifikant schlechtere 30-Tages-Prognose als Patienten, bei denen das nicht der Fall ist. Das ist unabhängig von der Schwere der Symptome. Das berichtet Dr. Debra K. Moser von der Universität von Kentucky in Lexington über ihre neue Studie (European Journal of Cardiovascular Nursing, online)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »