Ärzte Zeitung, 31.07.2009

Vorhofflimmern genetisch beeinflusst

MÜNCHEN(eb). Ein Genort auf Chromosom 16 kann das Risiko, an einem Vorhofflimmern und Schlaganfall zu erkranken, signifikant beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommen zwei groß angelegte, internationale Studien, an der auch Teams von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München maßgeblich beteiligt waren. Es ist bereits der zweite entdeckte Genort für Vorhofflimmern, teilt die LMU mit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »