Donnerstag, 24. Mai 2012

91. GBA: Rimonabant nicht auf Kassenrezept

[19.10.2006] Der Gemeinsame Bundesausschuß (GBA) hat den Wirkstoff Rimonabant (Acomplia®) als Lifestyle-Arzneimittel klassifiziert. Ärzte können es deshalb nicht auf Kassenrezept verordnen. mehr»

92. Mangelnde Prävention - auch ein Kommunikationsproblem

[18.09.2006] Ziele der Prävention kardiovaskulärer Symptome, etwa beim Blutdruck, werden oft nicht erreicht. Das liegt vielleicht auch mit daran, daß den Patienten die Zusammenhänge nicht klar sind. mehr»

93. "Wir haben sogar noch Arbeitsplätze geschaffen"

[08.09.2006] Was ist dran an der Diskussion um Me-too-Präparate? Wie könnte eine faire Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln aussehen? Wie hat sich Sanofi-Aventis am deutschen Standort entwickelt? Darüber sprach die "Ärzte Zeitung" mit Dr. Heinz- Werner Meier, Chef von Sanofi-Aventis in Deutschland. mehr»

94. Die meisten Menschen haben zuviel Fett im Bauch

[05.09.2006] Übergewicht und Adipositas entwickeln sich bekanntlich zu einem erheblichen Gesundheitsproblem in vielen Ländern. Eine Erhebung in 63 Ländern hat jetzt ergeben, daß bereits 70 Prozent der Bevölkerung zuviel intra-abdominelles Fett und damit ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und mehr»

95. Sind Kinder mit normalem Gewicht bald in der Minderheit?

[05.09.2006] Viele Kinder sind inzwischen zu dick. Daten von mehr als 20 000 Kindern und Jugendlichen aus 98 pädiatrischen Zentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ergaben: Nur etwa sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen hatten Norm-Gewicht. mehr»

96. Neue Adipositas-Therapie zum Herzschutz

[21.08.2006] Ab sofort gibt es ein neues Medikament zum Schutz vor Herz- und Gefäßerkrankungen: Acomplia® (Rimonabant). Zugelassen ist Rimonabant zur Therapie bei Adipositas. Das Präparat reduziert Bauchumfang und Körpergewicht und hat positive Effekte auf Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. mehr»

97. Bei dickem Bauch ist das Risiko für Darmkrebs erhöht

[06.07.2006] Ein dicker Bauch - angezeigt durch ein hohes Verhältnis von Taillen- und Hüftumfang (waist to hip ratio, WHR) - ist mit einem erhöhten Risiko für Darmkrebs verbunden, wie Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke berichten. mehr»

98. Intensive Lipidtherapie ist schon vor Infarkt nötig

[30.06.2006] Patienten mit einem hohen kardiovaskulären Risiko erhalten in Deutschland meist erst nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall eine konsequente Lipidtherapie. Die rechtzeitige Therapie mit Cholesterinsenkern könnte viele dieser Ereignisse vermeiden. mehr»

99. Hohe HDL-Werte schützen Gefäße

[30.06.2006] Nicht nur hohe LDL-Werte, auch niedrige HDL-Werte erhöhen das kardiovaskuläre Risiko. So ist das Cholesterin-bedingte Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall bei einem LDL-Wert von 100 mg/dl und einem HDL von 45 mg /dl etwa gleich groß wie bei einem LDL-Wert von 220 mg/dl und einem HDL von 65 mehr»

100. Aktionen am Tag des Cholesterins

[30.06.2006] Die Zentralveranstaltung zum "Tag des Cholesterins" der Lipid-Liga findet heute in Freiburg im Breisgau statt. Die Bevölkerung ist nachmittags zur kostenlosen Lipidbestimmung eingeladen und kann sich an Infoständen über Cholesterinwerte informieren. mehr»