Dienstag, 22. Juli 2014

31. Diabetes: Plaques mit erhöhtem Rupturrisiko

[07.07.2014] Diabetiker sind besonders vulnerable Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko. Zum Beispiel ist die Auflösung eines Thrombus verlangsamt. mehr»

32. Fortbildung 2014: 6. Intensiv Update im Gürzenich Köln

[07.07.2014] Am 19. und 20. September bringt ein Expertenteam die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der Internistischen Intensivmedizin. mehr»

33. Kardiologie: Ranolazin bewährt sich in der Praxis

[07.07.2014] Vor fünf Jahren wurde in Deutschland das antiischämische Medikament Ranolazin eingeführt. Im ärztlichen Alltag wird es vor allem wegen seiner breiten Wirksamkeit und guten Verträglichkeit geschätzt. mehr»

34. Lyse: Neue Wege in der Schlaganfallversorgung

[07.07.2014] Eine schnellere Lyse und ein erweitertes Lysefenster für ausgewählte Patienten können die Prognose von Schlaganfallpatienten deutlich verbessern. mehr»

35. Prophylaxe: Thromboseschutz nach Maß

[07.07.2014] Viele Wege führen bei der Thromboseprophylaxe zum Ziel. Entscheidend für die geeignete Strategie ist das individuelle Risiko. mehr»

36. Thrombose: Mehr Optionen zur Therapie

[07.07.2014] Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) bereichern die Therapie und Rezidivprophylaxe bei Thromboembolien. Das Blutungsrisiko ist geringer als mit VKA. mehr»

37. Hirnaneurysmen: Sechs Fragen klären das Rupturrisiko

[07.07.2014] Wie groß ist die Gefahr, dass ein zufällig entdecktes Hirnaneurysma platzt? Eine einfache Skala hilft bei der Klärung. mehr»

38. Reisethrombose: Mit Gymnastik sicher ans Urlaubsziel

[07.07.2014] Wenige Verhaltensregeln genügen bei den meisten Reisenden, um sich vor Thrombose zu schützen. mehr»

39. Thromboembolien: Hohes Risiko bei Hirn- und Pankreastumor

[07.07.2014] Einer aktuellen Analyse zufolge ist die VTE-Rate bei Krebspatienten vier- bis siebenfach erhöht, in Studien lag die jährliche Inzidenz bei 1 bis 8 Prozent (Blood 2013; 122: 1712-23). mehr»

40. Abrechnungs-Tipp: An Chronikerziffer und Hausbesuch denken!

[07.07.2014] Bei Verdacht auf Thrombose lassen sich verschiedene phlebologische Leistungen abrechnen. Im hausärztlichen Versorgungsbereich allerdings kaum mehr als die Versichertenpauschale und das Gespräch (GOP 03230). mehr»