51.  BGV: Cholesterin effektiv senken

[11.11.2016] Wer ist besonders gefährdet, Atherosklerose zu entwickeln? Wie sieht eine gefäßfreundliche Ernährung aus? Welche Bedeutung haben die Blutfette? Wie lässt sich mehr Bewegung mit einem ausgefüllten Berufsleben vereinbaren?  mehr»

52.  Früher Schlaganfall: Zeichen einer raschen Hirnalterung

[11.11.2016] Bei Schlaganfallpatienten unter 50 Jahren altert das Hirn offenbar besonders schnell: Die Zahl der Lakunen und das Ausmaß der Leukoaraiose erinnert an 10 bis 20 Jahre ältere Gehirne.  mehr»

53.  Fr1dolin-Studie: Kinderärzte bieten kostenlose Diabetes-Früherkennung an

[10.11.2016] Die Früherkennung auf Diabetes und Hypercholesterinämie bei Kindern startet in Niedersachsen.  mehr»

54.  INTERHEART-Studie: Wut im Bauch erhöht Gefahr für Herzinfarkt

[09.11.2016] Mit Wut im Bauch Sport zu treiben, kann gefährlich werden. Denn dann droht womöglich ein Infarkt, wie eine Analyse der INTERHEART-Studie nahelegt (Circulation 2016; 134: 1059). Jeder siebte der 12.  mehr»

55.  Rauchentwöhnung per App: Smokerface schockt

[09.11.2016] Rauchen ist ungesund und raubt Lebenszeit. Doch wen stört das schon? Medizinische Fakten scheinen vor allem Jugendliche kaum zu beeindrucken. Was wirklich zählt, ist die Eitelkeit.  mehr»

56.  Sekundärprävention: "Nur eine Strategie - das reicht nicht!"

[09.11.2016] Bei Patienten mit manifester Gefäßerkrankung varriert das Zehn-Jahres-Risikos fü ein erneutes Ereignis stark - selbst unter leitliniengemäßer Sekundärprävention.  mehr»

57.  Leitlinie: Patientenleitlinie KHK kann jetzt kommentiert werden

[08.11.2016] Die überarbeitete Patientenleitlinie "Chronische Koronare Herzkrankheit: KHK" steht bis zum 2.  mehr»

58.  Deutsche Herzstiftung: Herzwochen 2016 "Herz unter Stress"

[08.11.2016] Die Herzwochen 2016 nehmen auch den Zusammenhang zwischen psychischem oder sozialem Stress und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ins Visier.  mehr»

59.  Duale Plättchenhemmung: Wer profitiert von der Langzeitgabe?

[07.11.2016] Patienten haben auch mehr als ein Jahr nach einem Myokardinfarkt ein hohes Risiko für ischämische Folgeereignisse.  mehr»

60.  Metabolisches Syndrom: Zu wenig oder gestörter Schlaf machen dick und krank

[07.11.2016] Lange Abende vor dem Fernseher, aber auch Nachtschichten im Betrieb fördern Übergewicht und die Entwicklung eines Metabolischen Syndroms. Diese hormonelle Störung könnte nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) durch eine bessere Schlafhygiene vermieden werden.  mehr»