Ärzte Zeitung online, 18.07.2008

Machen Sie Ihre Patienten auf die PAVK-Untersuchung aufmerksam!

Gemeinsame Aktion: Wartezimmer-Plakat, Brennpunkt-Seiten, Patienten-Infos im Web

NEU-ISENBURG/HEIDELBERG (Rö). Sprechen Sie mit Ihren Patienten über PAVK! Ein Plakat für Ihr Wartezimmer zum Thema, das am 18. Juli der gedruckten "Ärzte Zeitung" beiliegt, unterstützt Sie dabei: Es informiert Ihre Patienten über die Risiken der Schaufensterkrankheit und motiviert sie, einen PAVK-Check machen zu lassen.

Durch die Aktion mit der "Ärzte Zeitung" will die Deutsche Gefäßliga verstärkt auf die "unterschätzte, unterdiagnostizierte und untertherapierte" periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) aufmerksam machen. Denn die Tatsachen sprechen für sich: mehr als vier Millionen Betroffene, eine um zehn Jahre verkürzte Lebenserwartung, jährlich 45 000 Amputationen und ein hohes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dennoch wird die PAVK nicht ernst genug genommen.

Mit dem Wartezimmer-Plakat informieren Sie Ihre Patienten über die Bedeutung der PAVK. Sie bekommen Hinweise auf die Symptome. Zudem erfahren sie, wie mit dem Knöchel-Arm-Index einfach und sicher festzustellen ist, ob die Krankheit besteht.

Für Ärzte und Apotheker bieten zwei Brennpunktseiten kompakt den Wissensstand zur PAVK: Welche Bedeutung hat die Erkrankung, wie einfach und schnell ist sie zu diagnostizieren, was sind wichtige Therapien? Zum Special PAVK »

Und für Patienten hält die "Ärzte Zeitung" Info-Blätter bereit, die aus dem Web herunter geladen und ausgedruckt werden können.

Zum Downloadbereich »
Zum Special PAVK »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Frühe ART wirkt protektiv

Die frühe antiretrovirale Therapie (ART) schützt HIV-Patienten vor schweren bakteriellen Infektionen. mehr »