Thrombose/Schlaganfall

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Thromboembolische Ereignisse bei Adipositas – Leitsymptome schwerer erkennbar

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung, 13.12.2010

USA: Weniger Todesfälle infolge Schlaganfall

DALLAS (ob). In den USA ist die Zahl der tödlichen Schlaganfälle rückläufig. Nach einer vorläufigen Mortalitätsstatistik sank die Rate der Todesfälle infolge Schlaganfall von 42,2 pro 100.000 Einwohner im Jahr 2007 auf 40,6 pro 100.000 Einwohner im Jahr 2008.

Im Jahr 2007 rangierte der Schlaganfall auf dem dritten Platz in der Liste der häufigsten Todesursachen, 2008 war es der vierte Platz.

Diese positive Entwicklung sei zum Teil auf eine verbesserte Prävention, zum Teil auch auf Fortschritte in der Schlaganfall-Behandlung zurückzuführen, kommentierte Dr. Ralph Sacco, Präsident der American Heart Association (AHA).

Auch beim Spitzenreiter unter den Todesursachen, den Herzerkrankungen, war ein leichter Rückgang um 2,2 Prozent zu verzeichnen. Den deutlichsten Anstieg gab es mit 7,5 Prozent bei den Todesfällen infolge Alzheimer-Erkrankung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »