51.  Hirnblutungen nach Schlaganfall: Vorsicht nach Thrombolyse!

[26.08.2016] Eine Thrombolyse erhöht bei Schlaganfallpatienten, bei denen sehr viele zerebrale Mikroblutungen zu finden sind, das Risiko für symptomatische intrazerebrale Blutungen.  mehr»

52.  Atherosklerose: Omega-3-Fettsäuren gegen Gefäßverkalkung

[25.08.2016] Neue Strategie gegen Atherosklerose: Forscher setzen darauf, körpereigene heilungsfördernde Prozesse zu aktivieren.  mehr»

53.  Prävention: Wie viel Bewegung bringt was?

[19.08.2016] Wie viel körperliche Aktivität ist nötig, um etwa das Risiko für Brustkrebs oder Diabetes um zehn Prozent zu senken?  mehr»

54.  PCI-Patienten: Hypothyreose heizt Herzinfarkt- Risiko an

[17.08.2016] Hypothyreote Patienten haben nach einer BallonDilatation signifikant mehr schwere kardiovaskuläre und zerebrale Ereignisse als schilddrüsengesunde. Die adäquate Hormonsubstitution scheint sich für Herz und Gefäße zu lohnen.  mehr»

55.  Vorhofflimmern: Unterschiedliche Beschwerden der Geschlechter

[16.08.2016] Frauen mit Vorhofflimmern haben häufiger Symptome als Männer. Paradox: Die Rhythmusstörung zieht bei weiblichen Patienten häufiger einen Schlaganfall nach sich, führt aber seltener zum Tod.  mehr»

56.  Schlaganfall: Score verrät Gefahr für frühen Re-Infarkt

[15.08.2016] Jedes zweite Schlaganfall-Rezidiv ereignet sich innerhalb von Tagen bis Wochen nach einem ischämischen Infarkt. Wie hoch dieses Risiko ist, lässt sich mithilfe eines Scores abschätzen.  mehr»

57.  Schlaganfall: Sprachbarriere kein Hindernis im Akutfall

[08.08.2016] Verständigungsprobleme scheinen keine negativen Folgen für die Akutbehandlung eines Patienten mit Schlaganfall zu haben. Das ist Ergebnis einer neuen Studie, wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mitteilt.  mehr»

58.  Richtige Lebensweise: Fast jeder Schlaganfall vermeidbar

[15.07.2016] Ein Paukenschlag: 90 Prozent der Schlaganfall-Folgen sind vermeidbar. Aber wie schützt man sich?  mehr»

59.  GOÄ: Beim Weiterleiten an Kardiologen an Konsil denken

[08.07.2016] Bei länger als 48 Stunden anhaltendem Vorhofflimmern steigt das Risiko einer Thromboembolie und damit eines Schlaganfalls. Kritisch dabei ist, dass Erkrankte ein meist länger bestehendes, normofrequentes Vorhofflimmern nicht spüren und erst in einer tachykarden Phase den Arzt aufsuchen.  mehr»

60.  Nach Lungenentzündung: Langfristig erhöhte Infarkt-Gefahr

[05.07.2016] Patienten, die eine Lungenentzündung hatten, sind offenbar besonders gefährdet für Schlaganfall und Herzinfarkt. Eine neue Studie zeigt: Ihr Risiko für Infarkte ist erhöht - selbst zehn Jahre danach.  mehr»