1.  Analyse: Diese Blutgruppe hat das höchste Herzinfarkt-Risiko

[09.05.2017] Menschen mit den Blutgruppen A, B oder AB haben offenbar ein höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, als Menschen mit Blutgruppe 0. Dieser Verdacht hat sich in einer Metaanalyse niederländischer Forscher erhärtet.  mehr»

2.  Klinische Studie: Forscher testen Pflaster gegen Thrombosen

[26.04.2017] Im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung, dem DZHK, startet eine klinische Studie zu einem innovativen und hochspezifischen Blutverdünner.  mehr»

3.  Bioresorbierbarere Stents: Hat er wirklich Vorteile?

[18.04.2017] Offenbar ist es von Vorteil, wenn ein Stent dauerhaft im Gefäß verbleibt. Wird die Gefäßstütze mit der Zeit abgebaut, scheint die Gefahr für erneute Gefäßverschlüsse sowie Herzinfarkte und Todesfälle zu steigen.  mehr»

4.  Differenzialdiagnostik: CT-Angiografie bei unklarer COPD-Exazerbation?

[12.04.2017] Bei COPD-Patienten mit akuter Exazerbation lassen sich im CT häufig pulmonale Embolien nachweisen. Bestimmte klinische Zeichen gehen mit einem erhöhten Risiko einher.  mehr»

5.  VTE-Rezidivprophylaxe: Rivaroxaban schlägt ASS

[22.03.2017] In einer neuen Studie bei Patienten mit venöser Thromboembolie hat sich Rivaroxaban in zwei unterschiedlichen Dosierungen einer Rezidivprophylaxe mit ASS in der verlängerten Nachbehandlung als klinisch überlegen erwiesen. Das Blutungsrisiko war in allen drei Behandlungsgruppen niedrig und nahezu  mehr»

6.  Thrombosen bei HIT: Danaparoid zur Prophylaxe und Therapie

[17.03.2017] Das Heparinoid Danaparoid-Natrium kann als einziges alternatives Antikoagulans sowohl zur Prophylaxe der tiefen Venenthrombose bei Verdacht auf HIT als auch zur Therapie bei HIT angewendet werden.  mehr»

7.  Schlaganfall: Thrombektomie-Verfahren gleich effektiv

[13.03.2017] Als Methode zur mechanischen Thrombektomie bei akutem Schlaganfall scheint die direkte Thrombusaspiration ebenso effektiv zu sein wie sogenannte Stent-Retriever.  mehr»

8.  Schutz vor Thrombose: Vorteil für Tinzaparin

[10.03.2017] Patienten mit onkologischen Erkrankungen tragen ein höheres Risiko, venöse Thromboembolien zu entwickeln. Für Tumorpatienten mit Thrombose oder Lungenembolie empfiehlt sich die Therapie und Rezidivprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen.  mehr»

9.  Venenthrombosen: Wann ist eine längere Prophylaxe nötig?

[24.02.2017] Die orale Antikoagulation bei TVT sollte nur bei einer provozierten Thrombose nach drei bis sechs Monaten abgesetzt werden. Ansonsten ist angesichts des erhöhten Rezidivrisikos eine längerfristige Antikoagulation sinnvoll, zumal niedrig dosiertes Apixaban ausreichend effektiv ist, und dies bei  mehr»

10.  Immunabwehr: Thrombose - T-Zelle bremst Auflösung

[13.02.2017] Ein Forscherteam aus Mainz konnte zeigen, dass nicht die unspezifische, sondern die spezifische Immunabwehr an der Auflösung von Thrombosen beteiligt ist.  mehr»