Sonntag, 12. Februar 2012

1. Vorteil für Edoxaban beim Thromboseschutz

[07.02.2012] Der direkte Faktor-Xa-Hemmer Edoxaban zur oralen Therapie schützt nach einer Knie- oder Hüftgelenkersatz-Operation offenbar besonders gut vor venösen Thromboembolien. mehr»

2. Umfangreiche Daten zu Tinzaparin bei Krebspatienten

[07.02.2012] Für die Langzeittherapie von Patienten mit venöser Thromboembolie empfiehlt die aktuelle S2-Leitlinie "Diagnostik und Therapie der Venenthrombose und der Lungenembolie" bei Tumorpatienten und Schwangeren die Anwendung von niedermolekularen Heparinen. mehr»

3. Tinzaparin gegen Venenthrombose bei Hochbetagten

[31.01.2012] Die Kontraindikation des niedermolekularen Heparins Tinzaparin für Patienten über 90 Jahren mit eingeschränkter Nierenfunktion ist aufgehoben worden. Damit ist es bei venöser Thromboembolie (VTE) offenbar ein geeignetes Therapeutikum. mehr»

4. Auch mit Prophylaxe kein vollständiger Thrombose-Schutz

[28.01.2012] Trotz Prophylaxe erleiden manche Patienten nach Hüft- oder Kniegelenkersatz eine Thrombembolie, belegen aktuelle Studien. Die Zahlen sind im Vergleich zu früheren Erhebungen aber deutlich gesunken. mehr»

5. Rivaroxaban für zwei weitere Indikationen zugelassen

[19.12.2011] Der orale Gerinnungshemmer Rivaroxaban hat einen weiteren Test bestanden: Die Europäische Kommission lässt den Faktor-Xa-Hemmer von Bayer für zwei weitere Indikationen zu. mehr»

6. Labortipp: Meist lässt sich der Thrombose-Verdacht entkräften

[16.12.2011] Um eine tiefe Venenthrombose mit hoher Sicherheit auszuschließen, bietet sich der D-Dimer-Test an. In Verbindung mit dem klinischen Wells-Score können bis zu 40 Prozent der falschen Verdachtsfälle aufgeklärt werden. mehr»

7. Plättchenhemmung bei Diabetes - eine Herausforderung

[09.12.2011] Diabetiker haben besondere Blutplättchen: Sie aggregieren leichter. Prasugrel hat hier Vorteile zu bieten. mehr»

8. Der Patient als Gerinnungsmanager

[09.12.2011] Welches Konzept funktioniert am besten bei der Gerinnungskontrolle? Eine neue Studie zeigt jetzt: Übernimmt der Patient verantwortlich das Gerinnungsmanagement, halbiert sich sein Thromboembolie-Risiko. mehr»

9. Ältere zwischen Blutungs- und Thromboserisiko

[05.12.2011] Ältere Patienten haben sowohl ein erhöhtes Risiko für Thromboembolien als auch für Blutungen. Dies muss bei der Entscheidung für Art, Dosis und Dauer einer antikoagulatorischen Behandlung berücksichtigt werden. In der Praxis werden Antikoagulanzien bei Älteren zurückhaltend verwendet. Dabei wird mehr»

10. Task-Force Thrombose-Prophylaxe

[30.11.2011] Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und Gesundheitsökonomen haben sich zusammengetan. Sie arbeiten als Expertengruppe "Thromboseprophylaxe". mehr»