1.  Thrombosen bei HIT: Danaparoid zur Prophylaxe und Therapie

[17.03.2017] Das Heparinoid Danaparoid-Natrium kann als einziges alternatives Antikoagulans sowohl zur Prophylaxe der tiefen Venenthrombose bei Verdacht auf HIT als auch zur Therapie bei HIT angewendet werden.  mehr»

2.  Schlaganfall: Thrombektomie-Verfahren gleich effektiv

[13.03.2017] Als Methode zur mechanischen Thrombektomie bei akutem Schlaganfall scheint die direkte Thrombusaspiration ebenso effektiv zu sein wie sogenannte Stent-Retriever.  mehr»

3.  Schutz vor Thrombose: Vorteil für Tinzaparin

[10.03.2017] Patienten mit onkologischen Erkrankungen tragen ein höheres Risiko, venöse Thromboembolien zu entwickeln. Für Tumorpatienten mit Thrombose oder Lungenembolie empfiehlt sich die Therapie und Rezidivprophylaxe mit niedermolekularen Heparinen.  mehr»

4.  Venenthrombosen: Wann ist eine längere Prophylaxe nötig?

[24.02.2017] Die orale Antikoagulation bei TVT sollte nur bei einer provozierten Thrombose nach drei bis sechs Monaten abgesetzt werden. Ansonsten ist angesichts des erhöhten Rezidivrisikos eine längerfristige Antikoagulation sinnvoll, zumal niedrig dosiertes Apixaban ausreichend effektiv ist, und dies bei  mehr»

5.  Immunabwehr: Thrombose - T-Zelle bremst Auflösung

[13.02.2017] Ein Forscherteam aus Mainz konnte zeigen, dass nicht die unspezifische, sondern die spezifische Immunabwehr an der Auflösung von Thrombosen beteiligt ist.  mehr»

6.  Antikoagulation: Wunsch nach Kontrolle

[16.01.2017] Ausgerechnet der große Vorteil der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) gegenüber den Vitamin-K-Antagonisten wird im Alltag manchmal als Handicap empfunden.  mehr»

7.  NOAK-Therapie: Wann sind Laborkontrollen sinnvoll?

[16.01.2017] Regelmäßige Gerinnungskontrollen sind bei Therapien mit NOAKs nicht nur überflüssig - sie sind auch nicht möglich. Bei einigen Patienten kann jedoch die Bestimmung der NOAK-Plasmaspiegel sinnvoll sein.  mehr»

8.  Randomisierte Studien: Thromboseprophylaxe bei Kniearthroskopie und Gips nutzlos?

[30.12.2016] Nach Kniearthroskopie sowie mit Unterschenkelgips besteht ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien. Die Patienten alle mit einem niedermolekularen Heparin zu versehen, scheint aber keine gute Idee zu sein.  mehr»

9.  Verdacht auf Lungenembolie: Neue Leitlinie gibt Tipps zur Bildgebung

[20.12.2016] Bei Verdacht auf Lungenembolie (LE) sollte bildgebende Diagnostik besonders bei Schwangeren wegen der nur geringen Strahlenbelastung mit Szintigraphie erfolgen.  mehr»

10.  Studie XALIA: Rivaroxaban überzeugt im Praxisalltag

[24.11.2016] In der Studie XALIA erwies sich die Antikoagulation mit Rivaroxaban gegenüber der Standard-Antikoagulation bei allen primären Endpunkten als mindestens ebenbürtig.  mehr»