Ärzte Zeitung, 21.07.2006

"Jedes zehnte Neugeborene hat Jodmangel"

NÜRNBERG (ras). Die Jodaufnahme der Bevölkerung bleibt in allen Altersgruppen weiterhin unter der bedarfsgerechten Menge. Je nach Altersgruppe und Region weisen fünf bis zehn Prozent einer Altersgruppe eine Schilddrüsenvergrößerung auf.

Darauf hat Professor Stefan Wirth, wissenschaftlicher Leiter des Kinder- und Jugend-Ärztetages 2006, hingewiesen. Zwar habe sich in den vergangenen 15 Jahren bundesweit die Jodversorgung verbessert. Trotzdem bestehe noch bei etwa zehn Prozent der Neugeborenen ein Jodmangel mit verminderter Schiddrüsenhormonproduktion.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »