Ärzte Zeitung, 26.02.2004

Besserer Zugang zu Aids-Arzneien

DUBLIN/LONDON (dpa). Die Regierungen in Europa und Zentralasien wollen Aids entschiedener als bisher bekämpfen. Eine entsprechende Resolution haben Delegierte aus 55 Ländern und UN-Organisationen auf der Aidskonferenz in Dublin verabschiedet.

Bis 2005 sollen 100 000 HIV-Infizierte in 22 Staaten Antiviren-Medikamente bekommen, in denen der Zugang zu diesen Mitteln nicht selbstverständlich ist.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »