Ärzte Zeitung, 20.12.2004

Roche-Mitarbeiter spenden 80 000 Euro für HIV-Infizierte

Fast 80 000 Euro haben die Roche-Mitarbeiter aus Mannheim und Penzberg durch ihre Teilnahme am Aids-Lauf für die "Elterninitiative HIV-betroffener Kinder e. V." gespendet. Und noch immer gehen weitere Spenden ein, wie das Unternehmen mitteilte.

Von dem Geld soll eine Stelle für eine speziell geschulte Familienpflegerin finanziert werden, die Familien und betroffene Kinder vor Ort betreuen, medizinisch und psychologisch beraten sowie Seminare organisieren soll.

Ebenfalls 80 000 Euro will die Roche-Geschäftsleitung der beiden deutschen Standorte dem Aids-Waisenzentrum in Malawi zur Verfügung stellen. (ag)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Partydrogen immer höher dosiert

Wiener Experten schlagen Alarm: Partydrogen wie Ecstasy und Kokain werden nach ihren Erkenntnissen wegen höherer Dosierungen und Reinheit immer gefährlicher. mehr »