Ärzte Zeitung Extra, 01.12.2008

Keine Unterbrechung bei der HIV-Therapie!

Die negativen Effekte von strukturierten Therapieunterbrechungen sind nicht voll umkehrbar, auch wenn die Patienten anschließend wieder kontinuierlich behandelt werden.

Therapiepausen erhöhen im Vergleich zur kontinuierlichen Therapie das Risiko für opportunistische Infektionen und Tod sowie für internistische Krankheiten wie kardiovaskuläre, Leber- oder Nierenerkrankungen, so ein Teilergebnis der Studie SMART. (ug)

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