Ärzte Zeitung, 19.03.2009

Aids - Südliches Afrika am schwersten betroffen

NEW YORK (dpa). Nach dem aktuellen Weltaidsbericht der Vereinten Nationen (UN) lebten Ende 2007 weltweit etwa 33 Millionen Menschen mit HIV im Blut. In Afrika südlich der Sahara sind 22 Millionen Menschen HIV-infiziert, 1,5 Millionen gestorben.

In Süd- und Südostasien gibt es 4,2 Millionen Infizierte, 340 000 Menschen sind bisher durch HIV gestorben. Das Aidsprogramm der Vereinten Nationen, UNAIDS, will bis 2015 die Ausbreitung von HIV stoppen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »