Ärzte Zeitung, 25.07.2006

Lassa-Fieber: Entwarnung für Belgier

BRÜSSEL (dpa). Ein Mitarbeiter des Brüsseler Flughafens, der Kontakt mit dem in Frankfurt am Main behandelten Lassa-Fieber-Patienten hatte, hat sich sehr wahrscheinlich nicht angesteckt.

Belgischen Medien zufolge waren die Ergebnisse erster Untersuchungen an der Klinik St. Pierre negativ. In der Frankfurter Uniklinik wird derzeit - wie berichtet - ein 68 Jahre alter Chirurg aus Sierra Leone versorgt, der an dem durch Viren ausgelösten seltenen hämorrhagischen Fieber erkrankt und bewußtlos ist.

Er war am 10. Juli von Freetown in Sierra Leone über Abijan (Elfenbeinküste) nach Brüssel und am 11. Juli nach Frankfurt geflogen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »