Ärzte Zeitung online, 17.03.2009

Patientin in Hamburg wegen Ebola-Verdacht isoliert

HAMBURG (dpa). Das Hamburger Universitätsklinikum hat eine Patientin wegen des Verdachts auf eine Ebola-Infektion isoliert. Eine Gefahr für die Bevölkerung sei ausgeschlossen, teilte das Klinikum am Dienstag mit.

Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Die Klinik will sich noch am Mittag zu dem Fall auf einer Pressekonferenz am Dienstagmittag äußern. Ebola ist eine lebensgefährliche Virusinfektion, die zu inneren Blutungen führen kann.

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