Ärzte Zeitung, 08.03.2010

Gesunde Zähne - weniger Frühgeburten

WASHINGTON (ars). Schwangere sollten Zahnfleischerkrankungen behandeln lassen, wenn sie nicht Frühgeburten vor der 35. Woche riskieren wollen.

In einer Studie mit fast 900 Teilnehmerinnen hatten 23 Prozent der Schwangeren mit Parodontalkrankheiten Frühgeburten, aber nur 7 Prozent der Frauen mit gesunden Zähnen. Das berichten Forscher beim 39. Treffen der American Association for Dental Research in Washington.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Bundestag macht den Weg frei für Cannabis auf Rezept

13:12Ärzte können Hanf als verschreibungspflichtiges Medikament verordnen. Nach jahrelanger Debatte hat das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu geregelt. Krankenkassen müssen die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »