Ärzte Zeitung, 17.06.2010

TIPP DES TAGES

Repellents mindern Sonnenschutz

Bei der reisemedizinischen Beratung von Patienten, die nach Afrika oder in die Tropen reisen, können Sie ihnen für die Anwendung von Repellentien zum Malariaschutz noch einen weiteren wichtigen Rat geben: Die gleichzeitige Anwendung von Repellentien zum Mückenschutz und von Lotionen, Cremes oder Sprays zum Sonnenschutz - der in den meisten malariagefährdeten Gebieten auch wichtig ist - kann den Sonnenschutz beeinträchtigen.

Um das zu vermeiden, sollte immer erst das Sonnenschutzmittel verwendet und dann nach 15 bis 30 Minuten das Repellent aufgetragen werden. Reisemedizinische Infos, spezifisch für einzelne Länder, gibt es beim CRM Centrum für Reisemedizin unter www.crm.de im Internet.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »