Ärzte Zeitung online, 26.08.2011

West-Nil-Fieber in Griechenland - zwei Tote

ATHEN (dpa). In Griechenland sind zwei Menschen an dem von Mücken übertragenem West-Nil-Fieber gestorben. Weitere 46 Menschen erkrankten, teilte am Donnerstagabend das griechische Gesundheitsministerium mit.

Alle Fälle wurden von Laboren bestätigt, hieß es. Die Zahl der Infizierten könnte noch größer sein, weil die meisten Erkrankungen keine oder harmlose Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen aufweisen, erklärte das Gesundheitsministerium.

Den Einwohnern in den betroffenen Regionen in Nord- und Mittelgriechenland wurde geraten, Verdampfer oder Salben gegen die Insekten zu benutzen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »