Ärzte Zeitung, 01.09.2011

IGeL-Kompendium "GynPLUS" in zweiter Auflage

KÖLN (eb). Längst nicht alles, was medizinisch empfehlenswert und erforderlich ist, findet auch Eingang in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Parallel dazu wächst seitens vieler Patienten der Wunsch nach anderen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden - und auch die Bereitschaft, diese als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) privat zu bezahlen, steigt.

Das erst im April dieses Jahres erschienene IGeL-Kompendium "GynPLUS" der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn, das die bislang umfassendste Übersicht von medizinischen Privatleistungen für die Frauenarzt-Praxis gibt, war binnen weniger Tage vergriffen, teilt GenoGyn mit.

Jetzt ist das Nachschlagewerk in zweiter, überarbeiteter Auflage wieder zu bekommen. Zusätzlich veranstaltet die GenoGyn am 26. November 2011 in Köln ein weiteres IGeL-Forum.

Über das Anforderungsformular auf der Internetseite der Genossenschaft der Frauenärzte unter www.genogyn.de kann das IGeL-Kompendium bestellt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »