Ärzte Zeitung, 01.12.2011

Millionenförderung der Malaria-Forschung

HEIDELBERG (eb). Für seine bahnbrechende Forschung zur Fortbewegung des Erregers der Malaria erhält Dr. Friedrich Frischknecht von der Abteilung Parasitologie am Department für Infektiologie des Uniklinikums Heidelberg einen "Starting Grant" des Europäischen Forschungsrates.

Der Rat fördert damit die weitere Arbeit des Nachwuchswissenschaftlers und seines Teams in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1,45 Millionen Euro, wie das Klinikum mitteilt.

Ziel des Projekts sei es, Proteine zu identifizieren, die die einzelligen Malaria-Erreger für ihre äußerst effektive Fortbewegung benötigen, und ihre genaue Funktion zu beschreiben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »