Ärzte Zeitung, 30.01.2013

Kinderwunsch

Toxoplasmose im Blick halten

BERLIN. Der Toxoplasmose-Erreger kann beim Ungeborenen Schäden der Augen und des Gehirns bis hin zu schwersten Missbildungen auslösen, warnt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF).

Daher sollten junge Frauen mit Kinderwunsch feststellen lassen, ob sie ausreichend Toxoplasmose-Antikörper haben. Auch wenn während einer Schwangerschaft der Verdacht auf eine Ansteckung auftaucht, heißt es: schnell handeln.

Früh genug festgestellt, lässt sich Toxoplasmose beim Kind oft noch verhindern. Weitere Infos enthält das IPF-Faltblatt "Infektionen in der Schwangerschaft". (eb)

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