Ärzte Zeitung, 12.02.2016

WHO

"Zika-Impfstoff ist noch weit entfernt"

GENF. Die WHO hat Hoffnungen auf eine rasche Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen das Zika-Virus gedämpft.

Mit ersten größeren Testreihen sei frühestens in 18 Monaten zu rechnen, erklärte die für Impfstoffe zuständige stellvertretende WHO-Generaldirektorin Marie-Paule Kieny am Freitag.

Mittlerweile werde in rund 15 pharmazeutischen Unternehmen und Gruppierungen nach einem Impfstoff gesucht.

Die USA und Brasilien haben inzwischen ein Abkommen zur raschen Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Zika-Virus unterzeichnet.

Wie der brasilianische Gesundheitsminister Marcelo Castro mitteilte, sollen die Universität Texas und das Institut Evandro Chagas im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará den Impfstoff entwickeln. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Selbstlernende Software erkennt Psychosegefahr

PCs denken anstatt nur zu berechnen: Big Data wird vielleicht schon bald die Psychiatrie umkrempeln. Selbstlernende Algorithmen erkennen das Psychoserisiko durch MRT-Aufnahmen, simple Apps warnen Patienten, wenn sie in eine Manie kippen. mehr »

Selbstlernende Software erkennt Psychosegefahr

PCs denken anstatt nur zu berechnen: Big Data wird vielleicht schon bald die Psychiatrie umkrempeln. Selbstlernende Algorithmen erkennen das Psychoserisiko durch MRT-Aufnahmen, simple Apps warnen Patienten, wenn sie in eine Manie kippen. mehr »

"Urteil ist verheerendes Signal"

Medi-Chef Baumgärtner ist enttäuscht vom Urteil des Bundessozialgerichts, das Vertragsärzten kein Streikrecht zubilligt. Den Kasseler Richtern attestiert er Mutlosigkeit – nun will er nach Karlsruhe ziehen. mehr »