Ärzte Zeitung, 30.11.2006

TIP

Schal oder Tuch als Wärmepuffer

Sind Patienten anfällig für Erkältungen, hilft bei Kälte ein Schal oder ein Tuch vor dem Mund. Denn bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt belastet die kalte Luft schnell die Atemwege.

"Ein Schal oder Tuch vor dem Mund wirkt wie ein Wärmepuffer - die Luft ist bereits etwas angewärmt, wenn sie im Rachen ankommt", sagt Dr. Michael Deeg vom Berufsverband der HNO-Ärzte.

Durch die Feuchtigkeit der Atemluft ist der Schal aber auch ein idealer Nährboden für Bakterien. Deeg rät daher: "Täglich wechseln und regelmäßig waschen!"

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »