Ärzte Zeitung, 29.06.2007

Hilfe für Kollegen bei Aufklärung zum Impfen

BERLIN (hub). Zur Aufklärung der Patienten bei Impfungen gehören nicht nur Informationen zum Nutzen, sondern auch zum Risiko einer Impfung, selbst wenn es gering ist. Um Kollegen bei der Arbeit zu unterstützen, hat die Impfkommission (STIKO) unerwünschte Wirkungen bei Impfungen in knapper und übersichtlicher Form zusammengestellt (Epid Bull 25, 2007, 209).

Die STIKO unterteilt dabei nach Lokal- und Allgemeinreaktionen, Komplikationen und Krankheiten in ungeklärtem Zusammenhang mit der Impfung - und das für alle verfügbaren Impfstoffe. Für die Argumentation nützlich ist auch der Punkt "Hypothesen und unbewiesene Behauptungen", etwa dass die Hib-Impfung Diabetes verursache. Zusätzlich gibt es ein ausführliches Literaturverzeichnis.

Impfinfos beim RKI: www.rki.de - Infektionsschutz - Epidemiol. Bull.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »