Ärzte Zeitung, 02.08.2007

Sommerakademie 2007

Übrigens ...

... ist die Grippeschutzimpfung im letzten Jahr von den kardiologischen Fachgesellschaften in den USA offiziell in den Katalog der wirksamen Maßnahmen aufgenommen worden, die für die Sekundärprävention bei KHK-Patienten empfohlen werden. Diese Empfehlung stützt sich auf Ergebnisse der FLUVACS-Studie, die eine Reduktion von Morbidität und Mortalität nach Impfung belegen.

... ist auch bei stabiler Angina pectoris die Prognose der Patienten um so besser, je mehr die Therapie den Leitlinien-Empfehlungen entspricht. Das belegen Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie (Euro Heart Survey of Stable Angina) bei knapp 3800 KHK-Patienten.

... scheinen natriuretische Peptide (BNP, NT-proBNP) auch bei stabiler KHK zusätzlich zu traditionellen Risikofaktoren Informationen zur Prognose liefern zu können.

Topics
Schlagworte
Impfen (4023)
Krankheiten
KHK (1912)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »