Ärzte Zeitung, 25.02.2009

Kein Kawasaki-Syndrom durch Rotavirus-Impfung

LANGEN (eis). Die Rotavirus-Vakzine RotaTeq® erhöht nicht das Risiko für ein Kawasaki-Syndrom. Das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der EU-Zulassungsbehörde hatte aufgrund von drei gemeldeten Erkrankungen in Deutschland alle vorliegenden Daten noch einmal bewertet. Der abschließende Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen stellt dazu fest: "Eine statistische Analyse hat gezeigt, dass weltweit die Anzahl der nach Impfung tatsächlich beobachteten Fälle weit geringer ist als die rein zufällig im zeitlichen Abstand zur Impfung zu erwartenden Fälle."

www.pei.de, Suche mit "Kawasaki"

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »